1. Studium / Schwerpunkte / Abschluss
In den letzten Schuljahren auf dem Wirtschaftsgymnasium hat mein Berufswunsch fast täglich gewechelt, denn ich fand so vieles interessant. Schliesslich habe ich Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Jugend- und Erwachsenenbildung studiert. Diesen Schwerpunkt habe ich durch ein Zusatzstudium an der Hochschule für Philosophie S.J. in München weiter ausgebaut. Beruflich habe ich 20 Jahre in dieser Branche gearbeitet. Dort konnte ich in vielen verschiedenen Themenbereichen Einblick nehmen, was meine vorhandene Neigung zum Generalisten weiter verstärkt hat.
2. Weitere Zusatzausbildungen
Ich habe eine dreijährige Zusatzausbildung zum zertifizierten Berater in Arbeits-, Lehr- und Lernsituationen beim Deutschen Institut für Erwachsenenbildung gemacht. Vieles davon konnte ich in meinen Alltag und in die Projektarbeit integrieren. Ansonsten lerne ich täglich von meinen Kunden und von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: immer anhand von neuen Herausforderungen.
3. Projekte / Arbeit bei translake
Als Gründer und Geschäftsführer habe ich einen guten Überblick über alle Projekte. Ich bin über die kompetente Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen sehr froh, denn so bleibt mir Zeit für strategische und innovative Fragen und für Entwicklungsgespräche mit unseren Kunden. Diese Gespräche führe ich gerne im Cafe oder beim Spazierengehen. Dann kommen die Gedanken besser.
4. Was gefällt Dir bei Deiner Arbeit bei translake?
Am meisten gefällt mir unsere herausragende Herausforderungen für die Bodenseeregion, meine Heimat. Dass dies gelingt liegt an den Leuten, an der guten Atmosphäre der Zusammenarbeit intern und mit unseren Partnern sowie an dem ungeheueren Wissenstransfer, den ich täglich bei translake erfahren kann.
5. Welches sind Deine drei Lieblingsbücher?
- Kürzlich habe ich »Nachtzug nach Lissabon« von Pascal Mercier gelesen. Das hat mich sehr angesprochen.
- »Neue Arbeit – neue Kultur« von Friedjof Bergmann brachte mir neue Ideen, obwohl mir seine Theorien wohl doch nicht ganz praxistauglich scheinen
- John Waltrup: Inseln im Chaos.
Ein Wissenschaftsroman über die Entstehung des interdisziplinären Santa-Fe-Instituts und die Grundlagen komplexer Systeme.
6. Wo ist Dein Lieblingsort in Konstanz?
Ich fühle mich überall wohl, wenn ich mich selbst wohl fühle. Dies ist sehr abhängig von den Menschen, die um mich sind und ob ich meinen Kopf frei habe. Sehr gerne gehe ich zu einem Platz unterhalb der Jugendherberge in Konstanz-Allmannsdorf. Man kann bei gutem Wetter bis zum Pfänder sehen und hat fast den ganzen Bodensee im Blick.
7. Was ist Deine Lieblingsmusik?
Lieblingsmusik wechselt. Rio Reiser, Bob Dylan, Janis Joplin
8. Was machst Du in Deiner Freizeit gerne?
Ich gehe sehr gerne spazieren, lese Romane, treffe mich mit Freunden.

