translake Newsletter September 2011_NEU

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Newsletter - September 2011
Liebe Freunde und Partner,
im Folgenden möchten wir Sie/Dich gerne über die wichtigsten Neuigkeiten bei translake informieren.
Speed-Dating

Direkter Kontakt - Schnelles Kennenlernen - Kein Zwang - Kurze Unterhaltungen – Erster Eindruck – vorgegebene Gesprächszeiten – ständig wechselnde Tandems. Davon leben alle Arten des Speed-Dating.
Bei Biolago haben wir das Business-Speed-Dating angewendet, bei dem UnternehmerInnen ihr Kurzgespräch zum Beispiel mit dem Halbsatz „Mein Unternehmen ist erfolgreich weil ...“ beginnen und so schnell in gute Gespräche kommen. Laute Musik unterbricht nach einer gewissen Zeit und es finden sich neue Tandems. Das selbe Prinzip nutzen wir gerne als Energizer zu Beginn einer Veranstaltung. „Wenn ich mein Chef wäre, dann würde ich ... sofort ändern“. Fragen wie diese bringen die Teilnehmenden in aktive Stimmung und erleichtern den Gesprächseinstieg mit einer vorher fremden Person.
Viel Freude hat uns dann die gemeinsame Konzeptentwicklung für ein Job-Speed-Dating mit dem AMS Liechtenstein gemacht. Professionell gecoachte BewerberInnen kommen mit potentiellen Arbeitgebenden in ein kurzes 1:1-Gespräch. Beide Seiten machen deutlich, was sie wollen, können und was nicht. Dann ertönt laute Musik, die Tandems lösen sich und es bilden sich neue Gesprächspartnerschaften. Die Rückmeldung in Liechtenstein war von allen Seiten her sehr gut. Deshalb führen und suchen wir weitere Gespräche in dieser Richtung.
Wir sind begeistert von den verschiedenen Möglichkeiten das Speed-Dating anzuwenden und weiterzuentwickeln. Hierfür denken wir ständig weiter und treiben die Idee voran. Über Gespräche, Anregungen oder Hinweise freuen wir uns sehr! Vor allem auch, wenn jemand andere Ideen hat auf welche Bereiche das Speed-Dating noch angewendet werden kann oder gute Fragen hat, die einen Gesprächseinstieg erleichtern.
Mobilität, die uns und unsere Kunden begeistert
Unter diesem Motto haben wir bei dem Gipserunternehmen Kradolfer in Weinfelden einen Kurzworkshop mit allen Mitarbeitenden durchgeführt. Mit Hilfe von eigens erstellten "Bastelbögen" wurden Landkarten der Fahrwege aktueller Baustellen erstellt und anhand folgender Fragen diskutiert:
- Wie kommen die Mitarbeiter und das Material auf die Baustelle?
- Und wie kommen sie wieder nach Hause?

- Welche Alternativen dafür gibt es?
Kriterien dabei waren:
- Kosten
- Nutzen für das Geschäft
- Eigenverantwortung der Mitarbeiter
- Umweltschutz
- Image
- Vorteile für die Mitarbeiter
Durch die spielerische Herangehensweise und das große Engagement der Mitarbeiter sind eine Vielzahl von Ideen entstanden, die jetzt von der Geschäftsführung geprüft werden. Selbstverständlich ist eine Ergebniskonferenz fest eingeplant.
Die internationale Bodenseeregion in Zahlen
"Die internationale Bodenseeregion in Zahlen" zeichnet mit Hilfe von Tabellen, Grafiken und Karten ein übersichtliches Bild des attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraumes Bodensee.
Die einfache Aufarbeitung der einzelnen Themenbereiche, u.a. Bevölkerung, Beschäftigung, Wirtschaft sowie Tourismus, und das handliche Format ermöglichen einen schnellen und umfassenden Einblick in die Region.
Um die Informationen für möglichst viele NutzerInnen zugänglich zu machen, kann der Flyer auf der Homepage www.statistik-bodensee.org in deutscher sowie in englischer Sprache kostenlos bezogen werden.
Gedruckte Exemplare des Flyers erhalten Sie bei der translake GmbH und u.a. auch in der Geschäftsstelle der Internationalen Bodensee Konferenz.
Für weitere Informationen bezüglich der Verfügbarkeit des Flyers wenden Sie sich bitte an Frau Mareike Lemke von der translake GmbH.
Vorankündigung: Vernissage am 24. November 2011
„Lightroom“ Farbfotografien von Gérard Cornioley
Wie zuverlässig ist unsere visuelle Wahrnehmung? Das war das Thema von Gérard Cornioley mit „Parts of Landscape“, einer Ausstellung, die 2006 bei uns zu Gast war.
Sein neues Projekt „Lightroom“ nimmt diesen Gedanken auf und entwickelt die Untersuchung des Seh-Prozesses weiter.
Passend zur nun kälteren und nassen Jahreszeit finden Sie farbinteressante und bewegte Bilder zum Kunstprojekt „Lightroom“. Die Bilder sind in Diskotheken entstanden und ohne Stativ und Blitzlicht aufgenommen worden. Der in Tägerwilen lebende Künstler, Gérard Cornioley, hat sozusagen das vorhandene Licht die Bilder „zeichnen“ lassen.
Die Effekte sind ebenso überraschend wie geheimnisvoll und lassen eigenen Interpretationen Spielraum.
Zur Vernissage am Donnerstag, 24. November 2011 um 18 Uhr laden wir Sie ganz herzlich ein!
Sollten Sie an diesem Abend verhindert sein, besuchen Sie uns doch an einem anderen Tag. Die Ausstellung „Lightroom“ ist bis zum Frühjahr 2012 in den Räumen der translake GmbH zu sehen.
Gérard Cornioley:
- 1952 in Genf geboren
- 1973 Abschlussdiplom als Hochbauzeichner
- 1974-1975 Selbststudium der Fotografie
- 1977 Gründungsmitglied des Künstlerzentrums M.A.C. (Maison d’Art et Communication) in Vincenne bei Paris
- 1981-1990 Kunstausbildung im Rahmen eines experimentellen Künstlerkollektivs im Burgenland und Zürich: Malen, Skulptur, Performances, Video, Filme
- 1996-1999 Ausbildung zum Kunst- und Gestaltungstherapeut in Frauenfeld
- seit 2004 lebt und arbeitet er in Tägerwilen/CH
Homepage und Facebook
Auf unserer Homepage finden Sie weitere Infos.
translake auf Facebook! Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und treten Sie mit uns in Kontakt!
Mit stets sonnigen Grüßen
das translake-Team
Impressum
translake GmbH
T. +49 7531/365 92-30
F. +49 7531/365 92-34
www.translake.org
Postanschrift/Sitz
78462 Konstanz, Obere Laube 53, Amtsgericht Freiburg, HRB 382071,
Geschäftsführer Wolfgang Himmel
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