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(Bürger-) Beteiligung

29.11.2011 16:27 von Stephanie Bee

Beteiligung allgemein, aber vor allem Bürgerbeteiligung ist derzeit in aller Munde.

ABER: Was heißt das genau?

Wie geht das? Was muss dabei beachtet werden? Welche Möglichkeiten und Erfahrungen gibt es in diesem Bereich? Ist der Prozess nachhaltig angelegt oder nur auf kurzfristige Massnahmen gerichtet? Wer soll wie beteiligt werden? Wie ernst ist es dem Auftraggeber? Sind die Beteiligten möglichst heterogen und bringen unterschiedliche Sichtweisen?

Grundlagen

Dass Bürgerbeteiligung viele Vorteile bieten kann ist unumstritten. Bevor diese Prozesse jedoch in der Verwaltung oder Politik verankert werden, muss geklärt sein, inwieweit diese tatsächlich bereit sind, sich für neue Sichtweisen und die Bürgerschaft zu öffnen. Hierzu würden wir sehr gerne mit deren VertreterInnen ins Gespräch kommen, um Möglichkeiten zu prüfen und konkrete Umsetzungen anzudenken.

Erfahrungen

Wir sind froh darüber, dass wir im Bereich der Beteiligung schon Erfahrungen gesammelt haben (z.B. grenzüberschreitende Überplanung des Rheinufers bei Diessenhofen und Gailingen) und auch allgemein in unseren Projekten achten wir darauf, dass diese beteiligungsorientiert gestaltet werden.

Hierzu zählen wir beispielsweise die Bildung einer heterogenen Spurgruppe, die die Planung, z.B. einer Veranstaltung mitgestaltet. Diese bildet möglichst unterschiedliche Sichtweisen aus den beteiligten Organisationen ab. Auch unsere Maxime einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe beinhaltet automatisch die Forderung nach Beteiligung und echter Kooperation.

Gespräche

Aktuell denken wir darüber nach, wie wir Bürgerbeteiligung durch konkrete Projekte bestärken können. Dabei freuen wir uns über gute Anregungen, spannende Gespräche und einen allgemeinen Austausch über Erfahrungen und Möglichkeiten. Gerne melden!

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