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translake GmbH |
translake-Stipendium In Zusammenarbeit mit der Inwent GmbH (Internationale Weiterbildung und Entwicklung) ermöglicht die translake GmbH jungen Erwachsenen im Alter von 21 bis 30 Jahren, im Rahmen des ASA-Programms für drei Monate in Entwicklungsprojekten zu arbeiten und zu lernen. Die Projekte haben zum Ziel, sich für eine nachhaltige und sozial gerechte Entwicklung einzusetzen (Entwicklungspolitische Problemstellung). Die translake GmbH ermöglicht durch eigene Spenden jährlich zwei Studierenden aus der Bodenseeregion an Projekten teilzunehmen. „Ziel dabei ist, späteren Führungskräften die Erfahrung mitzugeben, dass die Welt auch andere Komponenten hat.“ (Wolfgang Himmel). translake ist bei der Auswahl der Stipendiaten und der Projekte beteiligt. Kriterien sind hierbei die inhaltliche Verknüpfung mit der Arbeit von translake und die Nachhaltigkeit des Projekts. 2008 Auch 2008 hat sich translake für ein Projekt in Asien entschieden: „Netzwerkanalyse der Bergregion Himalaya-Hindukusch-Pamir“. Unsere Stipendiatinnen Melanie Mast (Studentin der Angewandten Weltwirtschaftssprachen Chinesisch an der HTWG Konstanz) und Bianca Herrling (Studentin der Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz) werden während ihrer zweimonatigen Aufenthalte in China und Tadschikistan vor Ort ansässige Organisationen bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit unterstützen ein Projekt, das in verschiedener Hinsicht sehr gut in das Portfolio von translake passt. Hier geht es zum Blog von Melanie und Bianca. 2007 Geplant war, dass translake ein Projekt in China im Bereich des Umweltschutzes unterstützt. Leider musste die ausgewählte Stipendiatin aus der Region kurzfristig ihre Teilnahme absagen, so dass keine Zeit mehr war, eine Ersatzperson auszuwählen. Das Stipendium fand somit in diesem Jahr nicht statt. 2006 Unsere Stipendiaten aus der ersten Runde des ASA-translake-Stipendiums für globales Lernen und Verantwortung waren Annegret Krohmer (Studentin der Wirtschaftspädagogik und Politikwissenschaft an der Universität Konstanz) und Martin Keller (Student der Internationalen Beziehungen an der Universität Genf). Drei Monate waren die beiden in Mittel- und Südamerika. Annegret arbeitete während dieser Zeit bei der Deutsch-Argentinischen Handelskammer in Buenos Aires, Martin bei der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in San Salvador. Die folgenden Berichte dokumentieren ihre Eindrücke und Erlebnisse… Hier geht es zum Blog von Letzte Änderung: |
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