|
transference Zukunft
Veränderungen müssen schnell, effektiv und umfassend erfolgen. Jedenfalls schneller, effektiver und umfassender als die Konkurrenz.
Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist sie selbst zu gestalten!
Das ganze System in einen Raum holen
Der Arbeitsstil während einer Zukunftskonferenz ist abwechslungsreich, interaktiv und bietet zahlreiche Vorteile:
- Kleingruppenarbeit wechselt mit Präsentationen und Diskussionen im Plenum
- bis zu 70 Personen können gemeinsam an der Zukunft der Organisation arbeiten
- der Einbezug von Schlüsselpersönlichkeiten fördert engagiertes Mitdenken und Handeln
- in 1 bis 2,5 Tagen werden die bestehende Situation untersucht und gemeinsame Schwerpunktziele erarbeitet
- Um die Umsetzung zu sichern, werden schon auf der Konferenz konkrete Maßnahmen geplant und Verantwortlichkeiten festgelegt
Die richtigen Fragen stellen!
- Sind wir bereit, uns von alten Mustern, Problemen und Konflikten zu lösen?
- Wie können wir uns auf die positiven Perspektiven einer gemeinsam gestalteten Zukunft konzentrieren?
- Wie können wir unsere Zukunft selbst aktiv gestalten?
- Gibt es einen Wandel ohne Widerstand?
- Welche Instrumente helfen uns dabei weiter?
Der Ablauf einer Zukunftskonferenz:
Phase 1:
Vergegenwärtigen der Vergangenheit: Wo kommen wir her?
Phase 2:
Prüfen des Umfelds: Welche Entwicklungen kommen auf uns zu?
Phase 3:
Bewerten der Gegenwart: Worauf sind wir stolz, was bedauern wir?
Phase 4:
Zukunft erfinden: Was ist unsere Vision? Was wollen wir gemeinsam erschaffen?
Phase 5:
Entdecken des gemeinsamen Grundes: Herausarbeiten der essentiellen Gemeinsamkeiten.
Phase 6:
Zukunft umsetzen: Nahziele, Maßnahmen. Wer, was, wo, wann, mit wem?
Druckversion · Letzte Änderung: 07.04.2008
|